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Godesburg

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Trauer und Bestürzung über den Tod von Martin Noël

Martin Noel Die Katholische Kirchengemeinde St. Andreas und Evergislus und die Bürgerstiftung Rheinviertel haben mit Trauer und Bestürzung die Nachricht vom Tod Martin Noëls erhalten. "Wir haben Martin Noël viele Impulse und die außergewöhnliche Installation im Kirchraum St. Hildegard im Meisengarten zu verdanken", so Dechant Dr. Wolfgang Picken, Pfarrer im Rheinviertel.

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Bürgerstiftung auf europäischer Bühne

EU CDU Dechant Picken vor Europäischer Senioren-Union

Dechant Dr. Wolfgang Picken sprach im November vor den Deligierten der Europäischen Senioren Union. „Die Idee des Rheinviertels kann Modell und Ermutigung für viele Regionen in Europa sein. Überall braucht es Bürger, die ihre Interessen wieder selber in die Hand nehmen und sich gemeinsam organisieren. Wo Staat und Kirchen an Grenzen stoßen ist bürgerschaftliches Engagement gefragt,“ so der Vorsitzende der Bürgerstiftung Rheinviertel.

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Deutscher Juristentag unterstützt Appell des Godesberger Dechanten

picken_20090901_1459328747Schutz vor Diskriminierung und staatliche Anerkennung und Förderung der Kirchen gefordert

Der 68. Deutsche Juristentag in Berlin hat in seine Beschlüsse Überlegungen des Bonner Dechanten Dr. Wolfgang Picken einfließen lassen. Seine Aufforderung, auch die Kirchen müssten in einer oft säkularistischen Atmosphäre in Staat und Gesellschaft vor Diskriminierungen geschützt werden, wurde in den Beschluss 3 des öffentlichen Rechts aufgenommen: „Gesetzgeber, öffentliche Verwaltung und Gerichte haben religiöse Bekenntnisse und Religionsgemeinschaften um ihrer selbst willen zu achten und dürfen sie nicht diskriminieren.“

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Deutscher Juristentag 2010 in Berlin

DJT Logo Picken fordert Gesetzgebung zur Vergesellschaftung des Staates

Dr. Wolfgang Picken, katholischer Priester und Dechant des Dekanates Bonn Bad Godesberg, fordert heute in seiner Rede vor dem 68. Deutschen Juristentag in Berlin: „Der Bürger muss sich den Staat zurück holen“. Er verlangt die Vergesellschaftung des Staates. „Nur wenn es gelingt, viele Funktionen des Staates wieder in die Selbstverantwortung des Bürgers zurückzuführen, wird der Zusammenbruch eines chronisch überforderten Staates zu verhindern sein,“ so Picken. Der Staat soll durch eine Fördergesetzgebung zur Gesellschaftsbildung anregen. „Jede gemeinnützig orientierte Gruppierung muss in die Lage versetzt werden, bisher staatliche Institutionen zu übernehmen, indem der Staat die Trägerkosten in vollem Umfang ausgleicht. So werden Bürger mobilisiert, sich in Solidargemeinschaften zusammenzuschließen und soziale Aufgaben eigenständig zu organisieren.“

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Fortbildung erfolgreich abgeschlossen

Demenz Fürsorge für Schwerstkranke und Sterbende mit Demenz

Die von der Bürgerstiftung Rheinviertel mitinitiierte und –getragene Fortbildung für die Betreuung demenzkranker Palliativpatienten wurde erfolgreich beendet. Die 20 Teilnehmer, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in der Hospizarbeit und Palliativpflege, erhielten jetzt ihre Zertifikate. Im Mittelpunkt der Fortbildung standen die Auseinandersetzung mit einer wertschätzenden Haltung, der Aufbau von Beziehung und Kommunikation sowie das gemeinsame Entdecken der eigenen Spiritualität als Kraftquelle und ethische Grenzfragen.

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Bürgerstiftung Rheinviertel auf Radio Bonn Rhein Sieg

Radio Bonn Rheinsieg Radio Bonn/Rhein-Sieg am 31.10.2010

Dechant Picken spricht über die Erfolgsgeschichte Bürgerstiftung Rheinviertel, über eine neue Qualität von Arbeit mit Ehrenamtlichen und über die Nominierung zum Deutschen Engagementpreis.

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„Glauben sie an ihre Idee“

stieldorf_stiftung_20101104_1213227239Dechant unterstützt Stiftungsgründung evangelischer Gemeinde

Am Reformationstag 2010 folgte Dechant Dr. Wolfgang Picken der Einladung des Presbyteriums der evangelischen Kirchengemeinde Stieldorf-Heisterbacherrott. „Dort bereitet man die Gründung einer Stiftung vor, die ähnlich arbeiten soll wie die Bürgerstiftung Rheinviertel. Selbstverständlich helfen und unterstützen wir auch hier so gut wir können, damit die Idee weiter Kreise zieht. Ich bin gerne dort gewesen und bin von dem Engagements der Initiatoren begeistert,“ so Dechant Picken.

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Das Beethovenfest Bonn zu Gast bei der Bürgerstiftung Rheinviertel

Beethovenfest Konzert mit Lisa Batiashvili am 22.09.2010 um 20 Uhr in der Kirche St. Hildegard in Bonn - Mehlem

Wenige junge Künstler genießen weltweite Anerkennung wie die junge georgische Geigerin Lisa Batiashvili, begleitet von Francois Leleux, Oboe, Lawrence Power, Viola und Sebastian Klinger, Violincello. Sie präsentierte im Rahmen des Beethovenfestes ein klassisches Programm mit Werken von Britten, Beethoven und Mozart mit einer so seltenen wie klangschöner Besetzung, in der Streicher und Oboe zu einem Quartett vereint wurden. Es war eine phantasievolle Reise in aufregende Klangwelten.

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Ein Mini-Ficus für unsere Gemeinde-Minis in St. Andreas

Einweihung Margarete-Winkler-Kindergarten

Neueröffnung des Margarete-Winkler-Kindergartens von St. Andreas, Hausherrin Frau Ulrike Maßon empfängt 350 neugierige Gäste bei Grillwurst und Wassereis

Nach einem halben Jahr Umbauzeit wurde bei „Affenhitze“ der vollkommen sanierte und umgebaute Margarete-Winkler-Kindergarten von St. Andreas am 11. Juli 2010 wieder eröffnet. Die Feierlichkeiten starteten mit der Familienmesse um 9.30 Uhr. Anschließend wurde der Kindergarten durch Dechant Dr. Wolfgang Picken eingeweiht. Unter den 350 begeisterten Gästen waren auch unseren Kuratoriumsmitgliedern Prof. Udo di Fabio und Thomas Kipp mit ihren Familien sowie die Vertreter der lokalen Politik: Ulrich Kelber, MdB; Benedikt Hauser, MdL; Philipp Lerch, Bezirksvorsitzender der CDU. Frau Schwolen-Flümann, unsere Bezirksbürgermeisterin brachte ein besonderes Geschenk – einen Ficus-Baum in Miniaturausgabe, passend zur Lage der kommunalen Haushalte.

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1. Rheinviertel Fahrradparcour

PlakatFahrrad-Sponsorenlauf für Kinder von 8 – 14 Jahren

Am Samstag, dem 04.09.2010,waren Kinder zwischen 8 - 14 Jahren zum 1. Rheinviertel Fahrradparcours eingeladen. Unter dem Motto “Eine gute Tat – fahr Rad!” sammelten die Kinder auf einer abgesperrten Strecke entlang des Rheins möglichst viele Runden. Pro gefahrener Runde entrichteten vorher ausgesuchte “Sponsoren” einen Geldbetrag. Nach 712 Runden konnten sich die Kinder über einen Erlös von 3.048 Euro freuen. Die Summe wuchs dank Herrn Höttges auf 6.096 Euro an. Für Eltern und Fans gab es ein entsprechendes Rahmenprogramm. Der Erlös kommt der Jugendarbeit und den Kindergärten des Rheinviertel zugute.

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