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„Baby-Watching“ unserer Demenzhilfe

Demenzhilfe „Baby-Watching“

Fröhliches Beisammensein im Stiftungstreff

Von neun Monaten bis ins hohe Alter reichte am 28. Februar 2024 morgens die Spanne der Gäste unserer ambulanten Demenzhilfe im Stiftungstreff. Sonja Roth, ihr neun Monate altes Baby Johanna und dessen Geschwister Elisabeth (zwei Jahre) und Ferdinand (drei Jahre) frühstückten gemeinsam mit vier an Demenz erkrankten Damen. Alle unterhielten sich prächtig und hatten viel Freude am Beisammensein.

Hinter diesem Treffen steht das Konzept B.A.S.E. – Baby Watching (Against Aggression and Anxiety – for Sensitivity – for Empathie), das ursprünglich für Kindergarten- und Schulkinder entwickelt worden war, um Aggression und Angst zu lindern. Eine Übertragung des Konzepts auf den Altenheimbereich war erfolgreich, was insbesondere Menschen mit Demenz zugutekommt. Denn den Kindern zuzuschauen kann positive Gefühle wecken, Angst mindern und schöne Erinnerungen hervorrufen.

Petra Banger, Koordinatorin der Ambulanten Demenzhilfe, dankte Frau Roth und ihren Kindern für den lieben Besuch sowie Anneliese Bös vom Ehrenamt für die Organisation des Frühstücks. Pläne für das nächste Treffen gibt es bereits: Zu St. Martin wollen Jung und Alt gemeinsam singen und mit Laternen rund um den Stiftungstreff laufen.


Bilder: © Tanja Dörfler/Eigenlicht

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